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Hat man die vier Kabel angelötet, kann die Netzteilplatine wieder eingebaut und festgeschraubt werden. Nicht vergessen, die beiden Stecker der vier und zwölfpoligen Kabel wieder in die Hauptplatine des Topfield zu stecken und die Gummitülle, durch die das Netzkabel geführt ist, in die Rückwand des Gehäuses zu schieben.
Dann können wir das neue IDE-Kabel einbauen. Der Pfostensstecker an dem einen Ende des Kabels wird in den IDE-Anschluss auf dem Mainboard gesteckt. Hat man das Kabel so aufgebaut, dass die farbige Ader PIN 1 kennzeichnet, sollte diese sich, beim Blick von der rechten Seite in das geöffnete Gehäuse links befinden.
Nach dem Einbau des IDE-Kabels kann nun die Festplatte wieder in den Topfield eingebaut werden. Schon beim Einsetzen der Platte das IDE-Kabel richtig positionieren. Es sollte unter dem Einbaurahmen entlang geführt werden und am hinteren Ende durch die Kerbe in der Befestigungsplatte des Rahmens an den Anschluss der Festplatte geführt werden. Dabei muss das Kabel eventuell gedreht werden, damit die farbige Ader (PIN 1) zum Stromanschluss der Platte zeigt. Vor dem Anstecken des IDE-Kabels an die Festplatte den Rahmen im Gehäuse festschrauben.
Jetzt fehlt nur noch die Stromverbindung zur Festplatte. Dazu wird die Relaisplatine mit dem Ausgangsstecker (der sozusagen in der “Mitte” des Relais angelötet ist) an die Festplatte gesteckt. Der an den zu diesem Stecker nächstliegenden Kontakten angelötete Stecker sollte das Gegenstück zu dem alten zur Festplatte führenden Stromkabel sein und wird mit diesem zusammengesteckt. Nun nur noch den letzten Stecker mit dem an der Netzteilplatine angelöteten verbinden. Fertig!
Nun muss man nur noch einen guten Platz für die Platine finden. Ich habe sie hinter der Festplatte untergebracht, da dort ausreichend Platz ist.
Als letztes schliessen wir den USB-IDE Adapter an das IDE-Kabel an und verkabeln ihn mit dem Relais (zweipoliges Kabel an den LED-Anschluss des Adapters).
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